Leserbriefe sind im Kanton Schaffhausen sehr beliebt und werden deshalb rege genutzt. Es ist jedoch eine Tatsache, dass nicht alle (viele) von den Zeitungen veröffentlich werden. Deshalb soll hier die Möglichkeit geschaffen werden, dass die Leserbriefe im Zusammenhang mit der EVP Schaffhausen einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden.

Neuer Werkhof Beringen – ein wegweisendes Projekt für unser Dorf

Über das für unser Dorf so zukunftsweisende Projekt wurde zu Recht schon sehr ausführlich diskutiert und auch schon zwei Mal abgestimmt. So wurde über das Projekt bereits im Einwohnerrat und dann aufgrund eines Referendums zum Planungskredit, auch von der Bevölkerung abgestimmt. Bei beiden Abstimmungen wurde sowohl der neue Standort an der Werkstrasse im Industriegebiet (Peripherie) wie auch der Baupreis von brutto 4,9 Mio. Franken (Machbarkeitsstudie 2023; 5,7 Mio. Franken) indirekt gutgeheissen. Dass die Baukosten im Zuge der Projektausarbeitung um CHF 800‘000.00 reduziert werden konnten, zeigt, dass dieses Projekt sehr gut austariert ist. Die EVP hat sich schon von Beginn an dafür eingesetzt, dass der Werkhof an der Peripherie angesiedelt wird. Dies nicht zuletzt aufgrund der im Betrieb anfallenden Lärmemissionen und dem nicht unerheblichen Werkverkehr. Die hohen Kosten lassen sich damit rechtfertigen, dass der Werkhof auch für die nächsten Generationen Bestand haben muss. Zudem wird mit dem Neubau eine optimale Organisation geschaffen, welche für den Werkhof elementar ist, um auf lange Sicht hinaus die von ihm geforderten Dienstleistungen erbringen zu können. Als EVP stehen wir ein für einen starken Werkhof in Beringen und empfehlen Ihnen liebe Mitbürger/innen, dem Zukunftsprojekt überzeugt mit JA zuzustimmen. Vielen Dank!

EVP Chläggi

Daniel Wulle
Co-Präsident EVP Schaffhausen

JA zum Baukredit für den Neubau des Werkhofs Beringen an der Werkstrasse

Der Neubau eines zeitgemässen Gebäudes für den Werkhof ist überfällig und notwendig. Die Beringer Stimmbevölkerung hat am 20. Oktober 2024 mit einem Ja für einen entsprechenden Planungskredit ein Zeichen Richtung Neubau gesetzt. Mit dem vorliegenden Projekt ist eine weitsichtige Haltung erfolgt, dass nach wenigen Jahren nicht z.B. bezüglich Grössenverhältnisse oder Funktionalität diskutiert werden muss. Doch eine seit Jahren wachsende Gemeinde benötigt diesen Werkhof in diesem Umfang für die Mitarbeitenden und die vielseitigen Dienstleistungen an die Bevölkerung. Mit dem Neubau an der Werkstrasse wird ein zweckmässiger, kompakter Neubau erstellt, der die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse nachhaltig erfüllt. Wie es so ist, kostet eine gute Lösung Geld, doch wurden die Kosten durch die Planung gegenüber der damaligen Marchbarkeitsstudie sogar gesenkt. Aus Überzeugung stimme ich am 30. November 2025 «JA» zum neuen Werkhof an der Werkstrasse.

Daniel Wulle-Stamm

Albert Sollberger, Thayngen

Kolumne September 2025

Dä Tobi und sin Papi am Mittagstisch

Tobi: Du Papi, i üsäm Schuelfach «Umwält und Energie» hät üs T`lehrerin gsaat, dass dä amerikanisch Präsident gsaat hät, das äs gar kein Klimawandel gäbi und die neuä alternativä Energiä sowiso nüt wert seied. Sie hät da zimli energisch gsaat, denn si hät jo än Elektromercedes.

Papi: Jo, da han i au g`hört, aber dä Maa döt über äm Teich verstoot worschinli nid alzu vil vo Energie. Döt änä verschwendet`s ganz vil Oel, Gas und Strom. I ha gläsä, da diä Amerikaner di gröschtä Umwältsünder no vor dä Chinesä segät.

Tobi: Da hät usäri Lehrerin au gsaat. Sie hät üs dänn g`frogät, wiso dass dän immer dä Präsident i allnä Mediä alles Möglichä und Unmöglichä chöni verzellä? Diä Lüt vo dä Präss seied richtig geil uf dä Donald. Sie isch so richtig i fahrt cho und hät roti Baggä öbercho.

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Simon Furter, EVP Grossstadtrats

Olaf Wolter, EVP-Mitglied